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Fernseher einschalten per Sprachsteuerung Alexa

Haushalt , IT und Multimedia , smarthome

Seit November 2016 haben wir Alexa – via Echo Dot – im täglichen Einsatz. Der Einsatz von Sprachassistenten kannten wir damals schon um den Fernseher, Soundbar und Receiver einzuschalten: damals haben wir das noch über die XBOX one gemacht. „XBOX einschalten“ hieß der Befehl, welcher nicht nur die XBOX einschaltete, sondern auch via HDMI oder optisches Kabel verbundene Endgeräte. Die Zuverlässigkeit lag bei 70-80% – keine Sternstunde von Microsoft. Seit ein paar Monaten haben wir umgestellt.

Logitech Harmony Hub und All in one Universal Fernbedienung und Sprachsteuerung

Logitech verkauft schon seit Jahren erfolgreich All-in-one Fernbedienungen – sprich eine Fernbedienung über die ALLE Geräte rund um den Fernseher gesteuert werden können. Der Logitech Hub kann direkt mit dem Sprachassistent Alexa verbunden werden. Somit ist eine Steuerung via Sprache aller Multimediageräte möglich und eine optimale Ergänzung unserer Smarthome-Komponenten.

Test und Erfahrungsbericht

Installation

Mit einer problemlosen Einrichtung habe ich gerechnet, aber dass es so einfach ist, hätte ich nicht gedacht. Via Fernbedienung oder komfortabler via App können alle Gerächte eingerichtet werden:

  1. Hub mit WLAN verbinden
  2. Logitech Konto anlegen
  3. Einzelne Geräte hinzufügen – dies geht einfach mittels Fabrikat und Modellnummer
  4. Situationen konfigurieren – siehe unten

Geräte ein und ausschalten – Eingänge (zB HDMI) bestimmen

In den Situationen kann man nicht nur bestimmen, welche Geräte ein und ausgeschaltet werden sollen, sondern auch welche Eingänge genutzt werden. So kann man eine Situation „Fernseher“ programmieren in dem TV, Soundbar, Spielkonsole und Receiver (z.B Sat, Sky oder Entertain Receiver) eingeschaltet wird, aber auch auf welchen Eingang z. B. der Receiver eingesteckt ist – in unserem fiktiven Beispiel HDMI1. Sagen wir mal XBOX oder PlayStation sind auf HDMI2 eingesteckt. So kann man eine Situation „Spielen“ konfigurieren und in dieser Situation wird die XBOX eingeschaltet, der Receiver nicht, dafür aber der Fernseher auf HDMI2 geschaltet.

Fernsehprogramme umschalten mit Alexa

Mit Alexa auf RTL, ARD oder einen anderen Sender schalten ist kein Problem mehr. Die beliebten Kanäle können als Favoriten angelegt werden – danach ist auch ein Umschalten per Sprache möglich: Alexa schalte auf Pro 7 mit Harmony“.

Lautstärkeregelung via Sprache

Ein- und Ausschalten des Tones ist via Alexa kein Problem. Auch die Lautstärke höher oder tiefer schalten geht problemlos. „Alexa schalte lauter / leiser mit Harmony“

Reaktionszeit und Zuverlässigkeit von Logitech Harmony

Egal ob mit der UniversalFernbedienung (z. B. Harmony Elite), per Harmony App oder Alexa: die Steuerung geht sehr schnell. Ich würde die Umschaltzeit mit ca. 1 Sekunde beurteilen. Die Zuverlässigkeitsquote liegt bei nahezu 100%. Es kommt selten vor, dass Alexa die Befehle nicht versteht oder der Logitech Harmony Hub nicht reagiert. Liegt vielleicht mit daran, dass Amazon das Gerät für Alexa zertifiziert hat. Unser Amazon Echo Dot steht übrigens ca 5 Meter von der Couch entfernt – und wie gesagt, die Erkennung funktioniert echt gut.

Touch Universalfernbedienung Harmony Elite ist top

Genau so gut wie die die Sprachsteuerung ist die Fernbedienung. Man möchte nun mal nicht immer per Sprache steuern, sondern z. B. mal durch die Kanäle zappen. Die Harmony Elite funktioniert mit Touch-Screen und Tasten. Über den Touchscreen kann ich z. B. direkt Situationen ein und ausschalten, aber auch ALLE Funktionen ALLER Geräte aufrufen – zumindest habe ich noch keine Funktion gefunden, die nicht ging. Habe ich eine Situation aufgerufen, z. B. TV, werden danach logische Auswahlmöglichkeiten auf dem Touchscreen angezeigt. Z. B. Favoriten-Fernsehkanäle – und zwar mit Icon. So kann man wirklich schnell und einfach umschalten. Die Harmony Elite kommt mit Ladegerät daher und muss alle 1-2 Wochen – je nach Nutzung – aufgeladen werden. Die Programmierung zwischen Hub und Harmony Elite wird dabei automatisch synchronisiert.

smart home lichtsteuerung nachrüsten mit philips hue

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 mit philips hue smart home lichtsteuerung nachrüsten

Nur wenige Häuser sind mit komfortablen Lichtsteuerungen versehen. Häufig werden einfache Steckdosen-Erweiterungen für z. B. Stehlampen verwendet. Aber was ist mit der Deckenleuchte? Ein-Schalten? Aus-Schalten? Licht Dimmen? Mit Philips Hue gibt es einen möglichen Lösungsansatz, dieser ist kompatibel mit dem Telekom / Qivicon Smarthome, mit Amazon Echo inkl. Sprachassistent Alexa und Apples HomeKit.

Smarthome Beleuchtung im Test – unsere Erfahrung

Philips Hue besteht aus mindestens zwei Komponenten. Einmal der Philips Hue Hub (die ist nicht mehr zwingend separat von Nöten, da es Amazon Echo Plus mit Hue Zentrale integriert gibt) und zum anderen passende Leuchtmittel. Es gibt Glühbirnen zum Nachrüsten an sehr vielen normalen Lampen, aber auch z. B. Deckenleuchte. Eine Übersicht gibt es hier.

Installation

Die Installation ist denkbar einfach: der Hue Hub wird mit Strom und Internet verbunden. Dies geht nicht per WLAN sondern per Netzwerk-Kabel. Während der Hub startet ist, einfach die Hue App auf dem Handy herunterladen und starten. Danach den Verbindungsknopf an der Zentrale (Hue Hub) drücken und sie wird zügig in der App angezeigt. Danach erfolgt die Erkennung der einzelnen Lampen: Lampen einschalten und Erkennung per App starten.

Funktionsweise

Wenn die Lampen eingeschaltet sind, stellen die Leuchtmittel, z. B. Glühbirnen automatisch eine Verbindung zum Philips Hue Hub her. Ab diesem Zeitpunkt können die Glühbirnen gedimmt oder geschaltet werden. Achtung: wenn eine Lampe via Schalter ausgeschaltet ist, hat sie rein technisch keinen Strom und kann weder erkannt noch eingeschaltet werden. Es gibt von Philips auch spezielle Schalter / Lichtschalter.

Nachteile

Das Verfahren hat zwei Nachteile. Einer ist schon bei der Funktionsweise beschrieben. Ist das Licht via Schalter aus, nützt die Smarthome-Schaltung nichts. Das bedeutet, wenn man das Licht ausschließlich digital steuern möchte, dass man den Original-Lichtschalter nicht betätigen darf.

Der zweite Nachteil ist die nicht optimale Reichweite des Hue Hub’s. Insbesondere bei Stahlbetondecken merkt man dies.

Licht per App oder Sprachassistent schalten

Wie oben erwähnt: Philips Hue ist kompatibel mit Telekom / Qivicon Smarthome, mit Amazon Echo inkl. Sprachassistent Alexa und Apples HomeKit. Das bedeutet, eine Steuerung per Sprachassistent Alexa ist möglich oder per Siri. Sowohl bei Siri, als auch bei Alexa kann man Situationen, Gruppen (mehrere Lampen gemeinsam) definieren und so mit smarten Befehlen „Schalte das Licht im Wohnzimmer ein“ die Lampen per Sprachsteuerung schalten.

Günstiger Einstieg mit Starterkit

Für einen Anfang mit Philips Hue empfehlen wir die Hue Starterkits. Eine andere Möglichkeit ist, ein Amazon Echo (der neuen Generation) mit Hue-Integration zu wählen.

Günstige Alternative zu Philips Hue Birnen / Leuchtmitteln

Das System ist kompatibel auch zu nicht Orignalbirnen. Sprich man muss nicht nur Leuchtmittel von Philips einsetzen. Dies kann ein preislicher Vorteil sein. Und zwar lohnt es sich ein Blick auf die Smarthome Leuchten von IKEA zu werfen. Die Smarthome Serie heißt IKEA Tradfri.

Einfache smarthome Steuerung der Heizung über fritzbox: FRITZ!DECT 301

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FRITZ!DECT301 – einfache Steuerung der Heizung über fritzbox

Günstiger Einstieg in die Heizungssteuerung

Wir haben schon über mehrere Systeme berichtet, wie z. B. Smarthome von Telekom / Qivicon oder smarthome von innogy. Die Systeme sind sehr komplex und können sehr viel. Sie sind zu vielen Geräten kompatibel. Der Einstieg ist dafür etwas teurer und umfangreicher. Dies liegt vor allem daran, dass beide Systeme eine eigene Systemzentrale benötigigen. Für eine schnelle smarthome Umsetzung haben jedoch viele Verbraucher bereis ein passendes Gerät als „Zentrale“ zu Hause, nämlich eine fritzbox.

smarthome Thermostat – Bedienung über WLAN und fritzbox

Von dem fritzbox Hersteller AVM gibt es reichlich smarthome Zubehör. Für die Heizung das wichtigste: es gibt Heizungsthermostate von AVM die einfach über die fritzbox angeschlossen werden können. Das alles ist einfach zu konfigurieren und funktioniert über WLAN.  Die Montage ist dank mitgelieferter Adapter an allen gängigen Heizkörperventilen möglich.

Test im Video von Computerbild

Computerbild hat ein aufschlussreiches Video bereit gestellt, welches wir nicht vorenthalten möchten.

Neues Therostat: FRITZ!DECT301

Mittlerweile gibt es ein Update seitens AVM. Das Heizungsthermostat FRITZ!DECT301 wurde vor Kurzem vorgestellt und kommt, im Gegensatz zum vorherigen Model, im neuen Design und inklusive eines stromsparenden E-Paper-Displays daher. Die von eBook-Reader bekannte Technologie verbraucht nur dann Strom, wenn die Anzeige gewechselt wird. Zudem lässt es sich auch bei hellem Licht problemlos ablesen.

Heizungssteuerung über WLAN / App

Sie können Heizungsperioden definieren. Sprich genau sagen, an welchen Tagen zu welchen Stunden die Heizung an gehen soll und zu welchen Tagen aus. So können Sie automatisch z. B. das Badezimmer morgens zum Duschen aufheizen. Über die App ist auch eine Bedienung von unterwegs möglich.

Für die fritzbox: smarthome Steckdose von AVM

Das Beste ist: über die fritzbox kann ich nicht nur die Heizung steuern, sondern auch Stromquellen, dank der intelligentem Steckdose von AVM FRITZ!DECT. Dieses schaltet automatisch oder manuell die Stromzufuhr angeschlossener Geräte. Sie können auch hier wieder Schaltzeiten defininieren: einmalig, täglich, wochentäglich, rhythmisch, zufällig, je nach Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang oder per Google-Kalender. Übrigens: die Steckdose misst auch den Energieverbrauch und zeigt Details zu Leistung, Verbrauch, Stromkosten sowie zur CO2-Bilanz und versendet diese auch per E-Mail.

smarthome Steuerung über Amazon Echo Alexa

Ja, die Steuerung über den Sprachassistent Alexa von Amazon Echo ist möglich.

 

innogy smarthome deutlich günstiger

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innogy smarthome deutlich günstiger

innogy will wohl mehr die breite Masse erreichen und sich vor den Mitbewerbern wappnen. Anders ist die hohe Preissenkung nicht zu erklären. Die benötigte Zentrale kostetet jetzt nur noch 99 EUR statt bislang 189 EUR, es gibt auch günstige Startersets. Folgekosten müssen natürlich trotzdem beachtet werden.

Smarthome Zubehör günstiger

Auch Zubehör wie etwa Heizkörperthermostate sind jetzt 15 EUR günstiger. oder die Fernbedienung (29,95 Euro statt 69,95 Euro) sind ab heute preiswerter. Der Strom Zwischenstecker kostet momentan bei amazon keine 30 EUR mehr. Ebenfalls günstiger sind der Bewegungsmelder 49,95 EUR und der Rauchmelder 49,95 EUR. Übrigens:  die Starterpakete wurden im Preis gesenkt.

„Wir schaffen mit der neuen Preisgestaltung ein Angebot, das den Einstieg ins Smart Home erleichtert und auch für Bestandskunden attraktiv und zukunftsfähig ist“, sagt Dietrich Gemmel, Leiter Privatkunden bei innogy.

innogy mit Alexa Skill

By the way soll nochmal erwähnt sein, dass innogy – ehemals RWE Smarthome – mit Alexa zusammen arbeiten.

Erfahrungsbericht somfy one

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Erfahrung mit Somfy One – Smarthome und Alarmanlage

In der digitalen Neuzeit werden die alten Überwachungskameras immer mehr durch Hightech Geräte ersetzt – ein aktuelles All-in-One Gerät auf dem Markt ist die Somfy One von der Firma MYFOX SAS.

Somfy One im Kurzporträt – Einstieg in die Smarthome Welt

Die Erfahrung mit dem Umgang der Somfy One zeigt, dass eine vielseitige Alarmanlage nicht klumpig und designlos daher kommen muss. Elegantes Design trifft bei diesem Gerät auf neuste Überwachungs- und Alarmtechnik. Neben einer Sicherheitskamera und integriertem Bewegungsmelder ist auch direkt eine Sirene verbaut. Und Letztere macht mit 90 dB extrem laut auf sich aufmerksam.

Smart in der Bedienung – groß in der Technik

Mit einem Klick die Anlage an- oder ausschalten, die Sirene manuell aktivieren und wieder deaktivieren: Dank der Smartphoneapp hat der Besitzer die Sicherheitsanlage immer im Griff. Die Kamera zeigt einen 130°-Winkel – ausreichend für die meisten Räume!

Somfy mit Amazon Echos Sprachassistent Alexa

Wer schon Erfahrung mit der Smarthome Steuerungen Amazon Alexa machen konnte, wird sich freuen: Somfy One lässt sich damit verbinden und somit komplett per Sprachbefehle steuern!

Sicherheit

Mit Somfy One kann man eine Vertrauensperson hinzuziehen. Somit erhält nicht nur der Besitzer, sondern auch eine weitere Person eventuelle Einbruchsmeldungen. Und wenn sich der Alarm, dank Live Kamerabilder, als zutreffend entpuppt: Mit Somfy One kann, mit nur einem Klick, ein Sicherheitsdienst zur Wohnung geschickt werden, der die Lage überprüft und ggf. auch direkt die Polizei alarmiert.

Günstiger Preis – gute Preis-Leistung der Somfy one

Für diesen kleinen Preis ist die Leistung mehr als TOP und bei anderen Anlagen ist oft eine komplizierte Installation notwendig, da es sich hier auch um ein klassisches All-in-one Gerät handelt. Unsere Erfahrung mit QIVICON Smarthome von Telekom – eine komplexere Anlage – ist z. B. dass erst die Zentrale und dann die weiteren Geräte eingerichtet werden müssen. Mit Somfy One geht es ganz einfach: aufstellen, App installieren, fertig. Und wem das alles nicht genug ist oder wer mit einem Gerät auf eine gute Erfahrung zurückblickt, kann mit viel Zubehör und Zusatzgeräten aufrüsten!

Alternativen zur Somfy one

Vergleichbare Alternativen, die die gleiche positive Erfahrung bringen, gibt es wenige. Auf dem Markt gibt es das Myfox-System, welches etwas günstiger ist, dafür aber auf die Sirene und Alexa-Kopplung verzichten muss. Weitere vergleichbare Produkte gibt es nur noch in sehr viel höheren Preisregionen mit Komplettanlagen, die weit entfernt vom Smart-Sicherheitssystem sind. Zur Somfy one gibt es auch noch ein plus Variante mit Akku.

Fazit: gutes Gerät zum günstigen Preis

Zusammenfassend kann eine positive Erafhrung mit diesem Smart-System bescheinigt werden. Die Somfy One ist nicht nur oreislich absolut im Rahmen, sondern auch für den absoluten Technik-Laie einfach in Betreib zu nehmen und zu installieren. Dank der App und Alexa Anbindung wird es noch Smarter und man kann mit vollen Händen beim Verlassen des Hauses die Alarmanlage durch einen kurzen Zuruf aktivieren. Die Somfy one ist ein günstiger Einstieg in die Smarthome Welt.

Heizkörperthermostat intallieren

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Heizkörperthermostat schnell und einfach installieren / montieren / wechseln

Keine Sorge – Montage in 5 Minuten

Wer handwerklich nicht so begabt ist, hat vielleicht Sorge, ein Heizkörperthermostat ist schwierig zu installieren / montieren. Oder man könnte vielleicht etwas kaputt machen…. ich kann die Sorge nehmen. Dieser Erfahrungsbericht soll verdeutlichen: Nichts davon ist der Fall. In 5 Minuten ist das alte Thermostat deinstalliert und das Smarthome-Thermostat installiert, sprich neu gegen alt gewechselt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es von Telekom / Qivicon oder RWE ist.

Demontage Heizkörperthermostat

Das Thermostat zu demontieren ist kinderleicht. Dreht hierzu zunächst das alte Thermostat auf den höchsten Wert – meistens Stufe 5. Nehmen Sie nun eine Wasserpumpenzange zur Hand. Die Zange muss nun geöffnet und um den silbernen Schraubring gelegt werden (Hinweis: es macht Sinn etwas Stoff um dem Schraubring zu legen um Zangenabdrücke zu vermeiden) >> zudrücken und Schraubring aufdrehen. Das Heizkörperthermostat kann nun einfach entfernt werden.

Tritt Wasser aus?

Der Wasseraustritt ist wohl einer der größten Befürchtungen beim Wechseln eines Thermostates. Keine Sorge! Da kann nichts passieren.

Montage Heizkörperthermostat

Mehr in Kürze…

Video Montage Heizkörperthermostat von Telekom / QIVICON und RWE

Ich habe zwei Videos rausgesucht, die bei der Montage helfen können. Das eine Video zeigt die Installation des Telekom Thermostats und das andere von RWE.

Telekom / Qivicion Smarthome

RWE Smarthome

Installation Smarthome Zentrale der Telekom / Qivicon

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Einfache Installation: Telekom Qivicon  Smarthome Zentrale

Selten ist die Installation von neuen technischen Geräten so einfach. Auspacken, anschließen und fertig. Naja, ein bißchen mehr tun muss man schon.

Aufbau Smarthome Zentrale / Base

Die Zentrale kann hingestellt werden oder aufgehangen. Es sind mehrere Anschlüsse vorhanden. Am Wichtigsten sind für den Start der LAN-Stecker und der Stromanschluß. Der Netzwerkanschluss wird mit dem Router verbunden – ein Netzwerkkabel liegt bei. Zu beachten ist, dass Router (sofern es sich um einen WLAN-Router, z. B. Fritzbox) und Zentrale weiter auseinander stehen. Da auch die Zentrale ein WLAN-Netz aufbaut, sollen sich die Geräte nicht zu sehr behindern. Zu guter letzt muss der Stromstecker angeschlossen werden und der Aufbau ist vorerst abgeschlossen. Die Zentrale verfügt zwecks Erweiterung um mehrere USB-Ports. Zunächst werden diese nicht benötigt. Die Zentrale kann via Ständer hingestellt werden oder aufgehangen.

Telekom Qivicion Smarthome Base Anschlüsse

Registrierung und Softwareinstallation der Smarthome Zentrale

Der nächste Schritt ist die Installation der Smarthome App. Diese befindet sich in den deutschen Stores. Die App wird runter geladen und gestartet. In den nächsten Schritten muss man Benutzerdaten, Installationscode eingeben. Die Zentrale erhält ein Softwareupdate. Diesen Schritt mussten wir zwei mal durchführen. Beim ersten Mal gab es einen Software-Hänger. Ein Neustart der Zentrale war notwendig. Wenn Basisstation korrekt installiert ist, leuchten die zwei obersten Lämpchen. Siehe Foto.

Telekom Qivicon Smarthome Base Basisstation Leuchten

Nachdem die Smarthome Zentrale eingerichtet ist, können die ersten Geräte installiert werden, z. B. Montage Heizkörperthermostat oder der Zwischenstecker für die Steckdose.

smarthome bestellen

RWE Smarthome Zentrale Basic 5

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RWE / innogy Smarthome Zentrale Basic 5

Um RWE Smarthome bzw. innogy smarthome zu betreiben, benötigt man eine Basisstation die sogenannte RWE Smarthome Zentrale. Diese kostet im Normalfall 189 EUR (Stand September 2015), inklusive zwei Jahre kostenloser Zugriff von unterwegs. Im Rahmen meiner Angebotsprüfung sind mir die RWE Wärmewochen aufgefallen. Innerhalb dieser Aktion wird ein „Wärmepaket“ angeboten, inkl. ein Heizungsthermostat und ein Fenster-/Türkontakt und eine Zentrale Basic 5 für 159 EUR. Bei der Zentrale Basic 5 muss man jedoch folgendes beachten:

a) Es ist nur ein ein Jahr kostenloser Zugriff von unterwegs enthalten. Nach Ablauf des Jahres entstehen weitere Kosten für den Zugriff.

b) Der größere Einschnitt ist die Tatsache, dass man nur 5 RWE Smarthome Geräte ansteuern kann. Ein weiterer Zugriff ist nicht möglich, bzw. muss kostenpflichtig erworben werden. Was kostet Smarthome nach 12 / 24 Monaten?

Für kleinere Installationen z. B. kleine Wohnung kann das Angebot trotzdem spannend sein. Man muss jedoch bedenken, dass 5 Geräte schnell erreicht sind.

Telekom oder RWE smarthome?

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Welches Smarthome-System ist das Beste für mich?

Genau mit dieser Frage muss man sich zwangsläufig beschäftigen, wenn man auf ein smarthome-system setzen möchte. Welche Hausautomatisieriung ist das Beste System für einen. Bei dieser Entscheidung setzt man durchaus eine Weiche für die Zukunft. Die Anschaffung von Basisstationen ist recht teuer und Zubehör ist bei Weitem nicht untereinander kompatibel. Also muss dies sehr wohl überlegt werden.

Hausautomatisierung in der Übersicht

RWE / innogy Smarthome

Wer kennt sie nicht, die Werbung von RWE / innogy zum Thema smarthome. Sie wurde mit großen Werbekampagnen eingeführt. RWE / innogy ist hierbei natürlich nicht das erste System, aber eines der Bekannteren. Und auf den ersten Blick erfüllt es alle Wünsche, die man sich vorstellen kann: Steuerung der Heizung, Strom und Lichtelemente, Wandsender, Rauchmelder und und und. Ich habe mich schon frühzeitig mit diesem System beschäftigt, jedoch dagegen entscheiden, weil es einfach teuer ist. Stand September 2015 kosten die Geräte folgendes:

  • Tür/Fenstersensor 39,95 EUR
  • Rauchmelder 49,95 EUR
  • Heizkörperthermostat 49,95 EUR
  • Zwischenstecker für die Steckdose 39,95 EUR
  • Samsung CAM Innen 199,00 EUR
  • Unterputz-Rolladensteuerung 99,95 EUR
  • Smarthome-Zentrale kostet 189 EUR (siehe auch Aufpassen RWE Smarthome Basic 5)

Unter’m Strich muss man sagen, dass hier schon ein paar Euro zusammen kommen, wenn man sein Haus und Wohnung ausstattet. Ein weiterer für mich wichtiger Aspekt war das Thema

Kompatibilität

Mit der Kompatibilität zu anderen Geräten ist es nämlich nicht weit her. Das System ist weitesgehend geschlossen. Es gibt nur ein paar kompatible Geräte und hier scheint es mir auch um konkrete „Lizenzen“ zu gehen. Telekom mit QIVICON sind hier um einiges weiter, siehe unten.

Vorteil – Einfachheit

Das System scheint sehr einfach in der Installation und Bedienung zu sein. Es ist alles aufeinander abgestimmt. Das machte das System für mich auf den ersten Blick sympathisch.

Bei der Nutzung muss man unbedingt die weiteren Kosten nach 12 24 Monaten Laufzeit beachten.

 

Telekom QIVICON Smarthome

Auch die Telekom versäumte es nicht ordentlich Budget in Werbung und insbesondere TV-Werbung zu stecken. Dementsprechend ist der Bekanntheitsgrad von Magenta Smarthome recht groß. Bei dem System benötigt man ebenfalls eine Zentrale und es gibt reichlich Zubehör: Steuerung der Heizung, Strom und Lichtelemente, Wandsender, Rauchmelder und und und. DOCH was wirklich spannend ist, berichten wir unter Kompatibilität. Zunächst ein Blick auf die Preise – ebenfalls Stand September 2015.

  • Tür/Fenstersensor 29,95 EUR
  • Rauchmelder 49,95 EUR
  • Heizkörperthermostat 39,95 EUR
  • Zwischenstecker für die Steckdose 39,95 EUR
  • CAM Innen 139,95 EUR
  • Unterputz-Rolladensteuerung 59,95 EUR
  • Smarthome-Zentrale kostet direkt über die Telekom 9,95 EUR für 24 Monate und ab dem 25. Monat 4,95 EUR. Die Zentrale gibt es z. B. bei Miele und Rheinenergie auch zum Kaufpreis.

Auch hier kommt bei einer Vollausstattung eines Hauses oder Wohnung ein stattlicher Betrag zusammen. Die jedoch meist deutlich günstigeren Preise sprechen jedoch für TELEKOM / QIVICON.

Vorteil – Kompatibilität

Die Kompatibilität des System hat bei mir für ein WOW-Effekt gesorgt. Es sind sooooo viele Systeme kompatibel. Eine aktuelle Übersicht gibt es NICHT auf der offiziellen smarthome-Seite der Telekom sondern hier: https://www.qivicon.com/de/produkte/produktinformationen/

Man sieht sehr schnell, es gibt einige spannende Systeme die unterstützt werden. Hier sind vor allem Systeme und KnowHow dabei, die es schon deutlich länger gibt, als RWE und Telekom Smarthome. Vielleicht nutzt der eine oder andere sogar schon etwas von den Herstellern? Z. B. Miele oder Philips Hue? Auch Osram und EQ-3 werden unterstützt.

Bei der Nutzung muss man unbedingt die Folgekosten beachten, zumindest wenn man ein Kaufvariante gewählt hat. Kunden die sich bereits frühzeitig für das System entschieden haben, erhalten die weitere Nutzung ggf. kostenfrei (in dem Fall erhielt man eine eMail).

Sprachsteuerung Smarthome: Amazon Echo oder Apple Homekit

Die Kompatibilität hat leider Grenzen. Im QIVICON Forum klärten Mitarbeiter von QIVICON darüber auf, dass Apple Homekit nicht unterstützt wird. Man hat sich dagegen entschieden. Dies werden alle Apple-Fans bedauern. Gute Nachrichten für Fans der Sprachsteuerung gibt es trotzdem. Seit Kurzem ist Amazon Echo in Deutschland verfügbar und es gibt ein App – bei Amazon Skills genannt – mit der eine Sprachsteuerung von Magenta möglich ist. Unsere ersten Erfahrungen mit Amazon Echo sind hier geschildert.

Geht Smarthome auch günstiger?

Klar. Es gibt noch reichlich andere Systeme. Da ist auch durchaus spannendes dabei. Wer z. B. nur seine Heizungen steuern möchte, findet mit MAX (großes Starterset) oder MAX (kleines Starterset unter 100 EUR) ein sogar echt günstiges System, welches trotzdem sehr vielfältig ist. Es benötigt ebenfalls eine Basis und einzelne Thermostate und auch Schalter und Fensterkontakte gibt es. Das ist schon top. Wer ausschließlich für 1-2 Heizungen – ohne großen Komfort – elektrische Thermostate haben möchte, kann die von EQIVA nutzen.

Warum habe ich TELEKOM Magenta Smarthome gewählt?

Systeme wie MAX sind mir zu eingeschränkt (nur Heizung). Andere zu teuer (z. B. RWE). In der Bedienung und Einrichtung soll es auf jeden Fall einfach gehen. Telekom QIVION überzeugen mich mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Man hat eine gefühlte Sicherheit, dass das System weiter entwickelt wird, die ich bei manch anderen System vermisse. Letztendlich ist die Kompatibilität zu anderen Produktwelten und Herstellern überzeugend.

 

Telekom / Qivivon Smarthome Zentrale

Bestellung von smarthome / QIVCON

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Smarthome bestellt

Gestern habe ich die Bestellung meiner Grundausstattung durchgeführt. Neben der Grundausstattung habe ich auch Heizkörperthermostate und Zwischenstecker bestellt. Was mich  überrascht hat: die Bezahlarten sind für heutige Verhältnisse doch arg eingeschränkt. Es wird nur die Zahlung per Kreditkarte und Nachnahme akzeptiert. Kein Lastschrifteinzug, keine Zahlung auf Rechnung oder Paypal. Noch nicht mal das hauseigene Bezahlsystem clickandbuy kann verwendet werden. Spannend.

3-5 Tage Lieferzeit?

3-5 Tage Lieferzeit zeigt die Website an! Spannender Weise habe ich heute (also nach einem Tag) schon die Lieferbestätigung mit DHL-Tracking (Jaaaaa DHL, da freut sich mein Paketkasten) bekommen. Ich freu mich!

Tatsächliche Lieferzeit

Die Lieferung kam schnell an. Sonntag wurde alles bestellt und am Mittwoch war alles da. Top. Die Lieferung erfolgte über DHL. Den Versandservice für die Telekom übernahm arvato. Wobei letzteres für den Kunden nicht von großer Bedeutung ist.

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