Netgear Arlo Erfahrung

IT und Multimedia

Eine Überwachungskamera zu haben ist heutzutage von immer größer werdenden Bedeutung. Die Technik wird immer smarter, mobiler und leistungsstärker. Somit gibt es reichlich Möglichkeiten. Von einer berichte ich in diesem Beitrag nämlich meiner Netgear Arlo Erfahrung.

Warum überhaupt eine Überwachungskamera?

Das ist schnell erläutert. Es geht meistens darum den Eingangsbereich, Auto, Grundstück, Garten im Auge zu behalten. Und das natürlich meistens dann, wenn man nicht die da ist. Sei es um zu sehen, dass die Kids von der Schule gekommen sind, wenn man noch arbeitet. Oder aber auch wenn man mit den Kindern in Urlaub fährt, möchte man sein Haus im Auge haben.

Warum Netgear Arlo?

Wenn man sich den Markt der kleinen flexiblen Kameras anschaut, führt kein Weg an der Arlo vorbei. Meine Netgear Arlo Erfahrung bezieht sich auf mehrere Jahre. Netgear war sehr frühzeitig vertreten mit Sicherheitskameras, welche in guter Qualität per WLAN übertragen und batteriebetrieben, bzw. per Akku betrieben sind. Die langjährige Erfahrung zeichnet sich aus und führt zu einigen weiterführenden Modellen mit mehr Funktionalität.

Netgear Arlo Test

Wie schlägt sie also die Kamera in der Praxis? Hier beleuchten wir mehrere Aspekte. Zum einen die Installation, die App, sowie die Nutzung im Alltag. Sprich Nutzung in der Praxis.

Arlo Installation

Die Installation der Netgear Arlo ist sehr einfach gestaltet. Die Netgear Arlo wird mit einer Systemzentrale ausgeliefert. Diese Systemzentral muss mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbunden werden. Der nächste Schritt ist Strom anschließen und fertig. Nun kann man sich am PC oder Mac oder mit Handy (via Netgear Arlo App) mit der Systemzentrale verbinden. Es folgt eine kurze Registrierung und Account Erstellung. Dies geht sehr schnell und einfach. Gegebenenfalls führt die Netgear Systemzentrale ein Update durch. Dies geht meistens innerhalb weniger Minuten.

Kamera mit Zentrale verbinden

Der nächste Schritt ist schon das Verbinden der Kamera mit der Netgear Arlo. Selten geht das so unkompliziert, wie bei Netgear. Die Kamera muss zunächst betriebsbereit gemacht werden. Hierfür öffnet man eine kleine Klappe an der Kamera und legt die Akkus (gehören zum Lieferumfang) ein. Klappe schließen, Kamera starten. Nun muss nur noch an der Kamera und der Zentrale ein Synch-Knopf zwecks Synchronistation gedrückt werden. In unseren Testfällen haben sich Zentrale und Kamera in weniger als 60 Sekunden verbunden. Wow! Nun wird auch für die Kamera ein Softwareupdate angeboten, welches ebenfalls innerhalb von Minuten erledigt ist. Die nächsten Schritte sind kleinere Einstellungen, wie zum Beispiel die Vergabe eines Namens.

Arlo App

Die Arlo App ist sowohl für das Apple Betriebssystem iOS verfügbar, als auch auf Android (welches zum Beispiel auf Samsung Endgeräten läuft). In der App kann man genau konfigurieren, wann die Kamera wie lange aufnehmen soll oder halt auch nicht aufnehmen soll. Gleichzeitig gibt es in der App die Möglichkeit sich die aufgenommen Clips anzusehen und auch lokal zu speichern.

Bewegungserkennung in der App einstellen

In der App (aber auch über die Weboberfläche natürlich) hat man die Möglichkeit die Bewegungserkennung einzustellen und auch die dazugehörige Aktion. Generell nimmt die Kamera bei Bewegung auf. Die Cliplänge kann man individuell einstellen. Ein Beispiel ist die Aufzeichnung nach Zeitplan. Die Bewegung wird im erkannten Zeitfenster erkannt und aufgenommen. Du kannst die Bewegungserkennung der Überwachungskamera ganz ausschalten oder dauerhaft einschalten. Ebenfalls möglich ist diese nur zu Aktivieren, wenn man nicht im Haus ist. Dies erfolgt mittels GPS-Tracking. Deine App ist auf einem oder Mehreren Endgeräten installiert. Verlässt das Gerät einen festgelegten Radius, wird zum Beispiel der Modus unterwegs mit Bewegungserkennung und Aufzeichnung eines 30 Sekunden Clips aktiviert. Und wenn gewünscht eine Benachrichtung.

Push-Nachricht bei Bewegung

Die Benachrichtigung kann von der App per Push-Verfahren erfolgen. Dies bedeutet, direkt auf dem Handy bekommst du angezeigt „Bewegung erkannt bei KAMERANAME“. Damit ist man direkt informiert. Es besteht auch die Möglichkeit, die Aktivität per Mail zu erhalten.

Wie ist die Arlo in der Praxis?

Unsere Netgear Arlo Erfahrung im Alltag ist wirklich gut. Die Bewegungserkennung funktioniert auf Anhieb gut. Sie kann jedoch über Einstellungen auch feinjustiert werden. Unterscheidungen in der Konfiguration bei Abwesenheit und Nicht-Abwesenheit vornehmen zu können, finden wir überragend. Ist man zu Hause und eine Bewegung wird erkannt, gibt es keine Benachrichtigung und es wird nur ein kurzer Clip aufgenommen. Sind wir unterwegs, gibt es eine Push-Benachrichtung und eine längere Clip-Aufzeichnung. Die individuelle Konfiguration begeistert.

Häufige Fragen

Netgear Arlo alternative

Natürlich gibt es Alternativen zur netgear arlo. Immer wieder mal gibt es beim Discounter Angebote für deutlich günstigere Kameras. Diese sind häufig von den Funktionen her eingeschränkt. Eine gute Alternative gibt es von logitech. Hier wird eine gute Kamera mit ähnlichen Möglichkeiten ohne Systemzentrale verkauft. Wenn du einen Eindruck haben möchtest, lese dir den Beitrag Erfahrung logitech circle 2 durch.

Wie lange halt eine Akkuladung?

Eine Akkuladung hält bis zu 3 Monate und das trotz vieler Aufzeichnungen. Auch bei kälteren Temperaturen gibt es hier nur geringe Einschränkungen.

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